Mittwoch, 1. August 2012

Es war einmal ein Schnitzel...

und zwar im XXL-Format.

Anfang 2011 hab ich mich beim "Schnitzel Huber" in Nürnberg an einem Fleischbrocken probiert.
2,4 kg Fleisch sollten in 90 Minuten verdrückt werden.
Damals war ich ein ziemlich guter Esser und es hat auch lange so ausgesehen, als würde ich es ganz locker schaffen. Der erste Riesenschnitzellappen war ruck-zuck weg.
Doch als ich bei der zweiten Hälfte des zweiten Schnitzels angekommen war... ging es plötzlich nicht weiter. Ich quälte mich Bissen für Bissen vorwärts.

Das Team hat mich tatkräftig unterstützt, mir immer mal wieder Mut zugesprochen, natürlich die Uhr im Auge behalten und waren gespannt, ob ich an der Wall of Fame hängen würde...
Leider knapp vorbei. Die Zeit war rum und ein paar Bissen waren noch auf dem riesen Schlachterbrett.
Meine Freundin, die in der Zeit nur Salat und eine Folienkartoffel vernascht hatte, konnte leider auch nicht helfen und war schon ein bisschen enttäuscht. Ich konnte ja auch nicht ahnen, dass die Panade dieser Lappen so stopfen würden.

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