Donnerstag, 9. August 2012

Sushi am Band bei "Tokyo"

Sushi am Band ist ein Traum!
Einmal zahlen und so viel essen, wie man in sich hinein bekommt. 
Besonders Vielesser kommen so prima auf ihre Kosten.

Ich habe schon so einige Sushirestaurants in Nürnberg ausprobiert und bin zu dem Entschluss gekommen, dass der "Tokyo" vom Preis-Leistungs-Verhältnis eines der Besten "Sushi am Band"-Restaurants bei mir in der Nähe ist.
Der Osaka bietet fast die selben Speisen (meiner Meinung nach aber zu wenig Auswahl), ist aber um einiges teurer. Dafür ist das Band allerdings in einem wirklich hübsch eingerichtetem Restaurant.
Für eine Stunde: 16,90 € und für 19 - 22 Uhr: 20,90 € zzgl. Getränke
Jedoch muss es jeder für sich selbst herausfinden, welches Restauran er bevorzugt.

Heute möchte ich euch mal das "Tokyo" im Frankencenter, Langwasser Mitte, vorstellen. 

Hier hat man die Möglichkeit im Laden selbst " À la carte " zu essen, sich Sushi zu bestellen und dann mitzunehmen,...
...oder draußen, vor dem eigentlichen Laden, mitten im Frankencenter, am Band zu futtern.
Entweder isst man nur Tellerweise und zahlt pro Tellerchen 1 € zzgl. Getränke

oder nimmt eine Stunde "All you can eat". Das kostet hier:

Mo - Sa von 10 - 16 Uhr: 9,90 € zzgl. Getränke
( Kinder von 5 - 10 Jahren:  5 € zzgl. Getränke )

Mo - Sa von 16 - 20 Uhr: 12,90 € zzgl. Getränke
( Kinder von 5 - 10 Jahren:  6 € zzgl. Getränke )

Von 10 - 16 Uhr hat man eine kleinere Auswahl, die aber meinen Ansprüchen für ein ordentliches Mittagessen völlig ausreicht. Es ist lecker und macht pappsatt.
Von 16 - 20 Uhr werden etwas teurere Kreationen kredenzt wie Muscheln oder Krebsbällchen.
Das Speisenangebot wechselt von Zeit zu Zeit, wobei so Sachen wie Mochi(kugeln), Krabbenchips, Hoso-Maki, "California Roll", Futo-Maki ("Wagenradsushi"), Nigiri und mein geliebter Kokospudding immer bleiben.

Wenn man am Band isst, hat man zwei Etagen. 
Auf der oberen fahren warme Speisen vorbei. Verschiedenes Fleischsorten in unterschiedlichen Soßen mit Gemüse, extra Reis in schwarzen Schüsseln, Mochi, Krabbenchips, Frühlingsrollen, Samosa, usw.

Und auf der unteren Ebene sind die kalten Speisen.
Hier fahren alle möglichen Arten an Sushi, Obstsalat, Blattsalat, Melonenstücke, Glasnudelsalat, etc. vorbei.

Ich habe versucht die Teller auf meinem Tisch zu fotografieren, aber da bekamen sie einen ziemlichen Gelbstich. Also fotografierte ich die Speisen auf dem Band.

Hier einige Bilder der leckeren Speisen auf der warmen Etage:


 Und einige von der unteren, kalten Etage:


 Und zum Schluss nochmal ein Tellerbergvergleich.
Meine Freundin schafft immer höchstens die Hälfte an Tellern... Sie muss eindeutig üben! ;)


1 Kommentar:

  1. Vielen Dank für den tollen Bericht :) ich bin schon öfter dran vorbeigelaufen, aber hab dann doch nie dort gegessen.... werde ich aber auf jeden Fall mal ausprobieren!!!!

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